Wertschöpfen statt Wegwerfen - Zirkel.Training

Programm-Details

01. Juni 2021 | 14:30 - 16:00 Uhr

Einbindung von Produktionsbetrieben in regionale Eco-Industrial-Networks

Produktion

Wie können Nähevorteile und regionale Ansätze die betriebliche Kooperation bei Kreislaufwirtschaft und effizienter Ressourcennutzung fördern?

Wir stellen die besonderen Vorteile und Gestaltungserfordernisse einer regionalen Verknüpfung verschiedener Güterproduzenten für Stoffstrom-Management und Kreislaufwirtschaft heraus, bezogen auf vieldiskutierte Ansätze wie ‚Urbane Produktion‘ und ‚Öko-industrielle Netzwerke‘.

Nach einem Vortragsteil werden die Studierenden in Workshop-Gruppenarbeit selbst Beispiele aus Bereichen der kreislauforientierten Warenproduktion diskutieren und bewerten können.

Portrait Martina Fromhold-Eisebith

Prof.‘in Dr. Martina Fromhold-Eisebith

Das Team am Lehrstuhl für Wirtschaftsgeographie befasst sich seit vielen Jahren mit Fragen der nachhaltigen Entwicklung bzw. ‚Environmental Economic Geography‘. Das Themenfeld der Kreislaufwirtschaft passt dabei in mehrerlei Hinsicht gut zu Perspektiven der modernen Wirtschaftsgeographie: Die Betrachtung industrieller Werteketten vom Rohstoff über die Produktion bis hin zu Konsum und Entsorgung gehört zum Grundlagenwissen des Fachs. Unser Fokus auf raumspezifische Entwicklungszusammenhänge betont, wie wichtig regionale Kontextbedingungen und Optionen zur nahräumigen Akteursvernetzung für die Implementation einer effektiven Kreislaufwirtschaft sein können.

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